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  • Gianni Schicchi – G. Puccini – Rinuccio

    La notte di un nevrastenico – N. Rota – Lui

    7:30 pm, Biel, Switzerland, Stadttheater Biel
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Presse

“Als Almaviva brillierte der junge Tenor Gustavo Quaresma.” – Frankfurt Rundschau

“Zum anderen verstand es Gustavo Quaresma Ramos als Adelinas Geliebter Erneville prächtig, mit tenoraler Leichtigkeit und splendider Gesangstechnik seine grosse Bravourarie zu meistern.” – Pforzheimer Zeitung

“Dabei wurde so deutlich wie selten zuvor: Ist Pesaro ein Meeting der Weltstars, so sind in Bad Wildbad in statu nascendi zu erleben. Ein Vokalereignis, für das hier (außer Spyres) nur zwei begnadete Tenöre stehen mögen: der so samtene wie stratosphärensichere Gustavo Quaresma Ramos an diesem Doppelabend… Da, denkt man sich, müssten unsere Intendanten am Bühneneingang Schlange stehen, die Vertragsentwürfe in der Hand.” – OPERNWELT

“der brasilianische Tenor Gustavo Quaresma Ramos führte als Liebhaber Erneville eine höhensichere viel versprechende Stimme vor.” – Badische Neueste Nachrichten

“aus dem Opernstudio ist Gustavo Quaresma Ramos (4. Knappe) mit seiner außerordentlichen Tenorstimme eine veritable Entdeckung.” – General Anzeiger

“Freddy Eynsford-Hill ist zwar spielerisch grundsätzlich keine starke Rolle, doch Gustavo Quaresma weiss den Hit von der Strasse, in der sie lebt, mit leuchtendem Schmachttenor wunderbar zu präsentieren” – Opernfreund-Kritik

“Neben ihr berechtigt als Almaviva der junge Brasilianer Gustavo Quaresma zu schönen Tenor-Hoffnungen.” – Wiesbadener Kurier

Biografie

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Der junge brasilianische Tenor Gustavo Quaresma Ramos wurde in Rio de Janeiro geboren. Seine musikalische Grundausbildung erhielt er als Sopransolist des Knabenchores “Canarinhos de Petrópolis”.

Nach einem erfolgreichen Studium in Rio de Janeiro sowie auch in São Paulo beendete er im Mai 2010 mit Auszeichnung sein Operngesangsstudium in der Klasse von Hedwig Fassbender an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Zwischen 2010 und 2013 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios der Oper Köln. Zahlreiche Meisterkurse, u.a. bei Raúl Gimenéz, Kurt Moll, Anna Tomowa-Sintow und Alexander Fedin ergänzten seine Ausbildung.

Seit seiner Ankunft in Deutschland singt er regelmässig Konzerte und Opernproduktionen, u. a. am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, im Kurhaus Wiesbaden, an der Oper Frankfurt, der Oper Köln, der Opéra Monte Carlo, im Palace of Arts Budapest, im Emirates Palace Abu Dhabi, beim “Cantiere Internazionale d’Arte” in Montepulciano, beim “Belcanto Opera Festival” in Bad Wildbad und bei der Oper Klosterneuburg bei Wien.

In seinem Repertoire befinden sich die Rollen des Duca aus “Rigoletto“ (Verdi), Don Ramiro aus “Cenerentola”, Almaviva aus “Il barbiere di Siviglia”, Conte Alberto aus “L’occasione fa il ladro” (Rossini), Don Ottavio aus “Don Giovanni”, Ferrando aus “Così fan tutte” (Mozart), Nemorino aus “L’Elisir d’Amore” (Donizetti), Alfred aus “Die Fledermaus” (Strauss), sowie Bachs Oratorien und Passionen, Haydns Schöpfung, Rossinis Stabat Mater und Petite Messe Solennelle, Händels Messias, Verdis und Mozarts Requiem, u.v.m.

Er arbeitete mit renommierten Dirigenten wie Alessandro de Marchi, Asher Fisch, Markus Stenz, Roland Böer, Chistoph Campestrini und Iván Fischer.

Seine nächsten Engagements führen ihn erneut an das Hessisches Staatstheater Wiesbaden als Fenton in “Falstaff“ und als der junge Graf in “Die Soldaten” von Zimmermann, ins Konzerthaus Berlin, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Concertgebouw Brugge, in die Béla Bartók National Concert Hall Budapest und in die Royal Festival Hall London.

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