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  • Gianni Schicchi – G. Puccini – Rinuccio

    La notte di un nevrastenico – N. Rota – Lui

    7:30 pm, Biel, Switzerland, Stadttheater Biel
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Presse

“Als Almaviva brillierte der junge Tenor Gustavo Quaresma.” – Frankfurt Rundschau, August 2009

“Zum anderen verstand es Gustavo Quaresma als Adelinas Geliebter Erneville prächtig, mit tenoraler Leichtigkeit und splendider Gesangstechnik seine grosse Bravourarie zu meistern.” – Pforzheimer Zeitung, Juli 2010

“Dabei wurde so deutlich wie selten zuvor: Ist Pesaro ein Meeting der Weltstars, so sind in Bad Wildbad in statu nascendi zu erleben. Ein Vokalereignis, für das hier (außer Spyres) nur zwei begnadete Tenöre stehen mögen: der so samtene wie stratosphärensichere Gustavo Quaresma an diesem Doppelabend… Da, denkt man sich, müssten unsere Intendanten am Bühneneingang Schlange stehen, die Vertragsentwürfe in der Hand.” – OPERNWELT, September 2010

“Der brasilianische Tenor Gustavo Quaresma führte als Liebhaber Erneville eine höhensichere viel versprechende Stimme vor.” – Badische Neueste Nachrichten, Juli 2010

“Freddy Eynsford-Hill ist zwar spielerisch grundsätzlich keine starke Rolle, doch Gustavo Quaresma weiss den Hit von der Strasse, in der sie lebt, mit leuchtendem Schmachttenor wunderbar zu präsentieren” – Opernfreund-Kritik, November 2012

“Neben ihr berechtigt als Almaviva der junge Brasilianer Gustavo Quaresma zu schönen Tenor-Hoffnungen.” – Wiesbadener Kurier, Dezember 2014

“Und hier ist der Extrahalbsatz für die Vokalgourmets: dazu mit Gustavo Quaresma, einem bestrickenden lyrischen Tenor, dessen hohes Des in der Marsch-Arie “Cujus animam” die schiere Wonne ist.” – Badische Zeitung, März 2016

“Dazu passte das glänzend besetzte Solisten-Quartett von hoher, nicht nur dynamischer Durchschlagskraft… Tenor Gustavo Quaresma konturierte das Schuldbekenntnis im „Ingemisco“ ohne aufgesetzte Gefühligkeit und mit sicheren Höhen.” – Nürnberger Stadtanzeiger, Juni 2016

“Alfred ist in dieser Inszenierung keine skurril-überspannte Tenor-Karikatur, sondern ein sehr jugendlicher Latin-Lover, den der Brasilianer Gustavo Quaresma überzeugend mit schlankem Tenor gibt.” – Der neue Merker, August 2016​​

Biografie

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Der junge brasilianische Tenor Gustavo Quaresma wurde in Rio de Janeiro geboren. Seine musikalische Grundausbildung erhielt er als Sopransolist des Knabenchores “Canarinhos de Petrópolis” und beendete er im Mai 2010 mit Auszeichnung sein Operngesangsstudium in der Klasse von Hedwig Fassbender an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Zwischen 2010 und 2012 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios der Oper Köln. Zahlreiche Meisterkurse, u.a. bei Raúl Gimenéz, Kurt Moll, Anna Tomowa-Sintow und Alexander Fedin ergänzten seine Ausbildung.

Seit seiner Ankunft in Deutschland singt er regelmässig Konzerte und Opernproduktionen, u. a. an das Konzerthaus Berlin und Wien, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Concertgebouw Brugge, in das Palace of Arts Budapest, in die Royal Festival Hall London, im Emirates Palace Abu Dhabi, am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, am Teatro Municipal do Rio de Janeiro, im Kurhaus Wiesbaden, an der Oper Frankfurt, der Oper Köln, der Opéra Monte Carlo, beim “Cantiere Internazionale d’Arte” in Montepulciano, beim “Belcanto Opera Festival” in Bad Wildbad und bei der Oper Klosterneuburg bei Wien.

In seinem Repertoire befinden sich die Rollen des Duca (Rigoletto), Fenton (Falstaff), Don Ramiro (Cenerentola), Almaviva (Il barbiere di Siviglia), Conte Alberto (L’occasione fa il ladro), Don Ottavio (Don Giovanni), Ferrando (Così fan tutte), Nemorino (L’Elisir d’Amore), Alfred (Die Fledermaus), der junge Graf (Soldaten) sowie Bachs Oratorien und Passionen, Haydns Schöpfung, Rossinis Stabat Mater und Petite Messe Solennelle, Mendelssohns Lobgesang und Walpurgisnacht, Händels Messias, Verdis und Mozarts Requiem, Puccinis Messa di Gloria u.v.m.

Er arbeitete mit renommierten Dirigenten wie Asher Fisch, Markus Stenz, Roland Böer, Chistoph Campestrini, Hamar Szolt, Leo Mcfall, Alexander Joel und Iván Fischer.

Seine nächsten Engagements führen ihn erneut nach Wiesbaden als Tamino in “Die Zauberflöte”, an das Theater Biel Solothurn als Rinuccio in “Gianni Schicchi” und als Lui in “La notte di un nevrastenico”.

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